Projektwoche

BMV - Reporter unterwegs

Julia Benke,6f

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Am Montag kam der Lokalreporter Martin Spletter zu uns. Er erklärte uns, wie er bei der WAZ arbeitet.
Als Lokalreporter ist er überall in Essen unterwegs und interviewt die unterschiedlichsten Leute, auch Stars wie z.B. Heino, als er damals in der Grugahalle auftrat. Heute gilt sein Hauptinteresse der Schulpolitik in der Stadt.

Er gab uns gute Tipps für unsere Berichte, die sogenannten „Goldenen Regeln“: z.B.

  • W-Fragen stellen
  • Zitate einbauen - Menschen sprechen lassen
  • kurze Sätze schreiben
  • keine Passivkonstruktionen
  • keine Fremdwörter
  • kein Nominalstil
  • starke Verben zum Ausdruck von Aktivität
dazu: „Es gibt keine doofen Fragen“/ keine Angst vor Fragen / nicht an vorbereitete Fragen klammern

Er zeigte uns verschiedene Arten von Texten: Meldungen, Berichte, Reportagen, Interviews und erklärte uns den Unterschied zwischen den digitalen Nachrichten und der gedruckten Zeitung.
So fühlten wir uns gut gerüstet für unsere Arbeit als BMV - Reporter.

Mit einem Stift und einem College - Block bewaffnet besuchte jedes Reporterpaar drei Projekte und schaute sie sich näher an. Die Projekte, die uns besonders gefallen haben, haben wir über die Tage beobachtet und erstaunliche Entwicklungen und Ergebnisse gesehen.

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Schreiben

Handlettering

Julia Benke und Lina Rieger, 6f


- Warum hast du das Projekt gewählt?
Wir wollten so etwas schon immer mal ausprobieren und es gab
für unseren Jahrgang nicht so viele Projekte zur Auswahl.

- Was magst du am meisten an deinem Projekt?
Man kann sich die Zeit selbst einteilen und hat viele Freiheiten.

- Was habt ihr schon gemacht?
Wir haben gestern die Grundlagen von Schreibschrift erlernt.

- Wollt ihr am Freitag etwas präsentieren?
Nicht direkt, aber wir möchten ein Vorher/Nachher-Plakat erstellen

- Bist du zufrieden mit deinem Projekt?
Ja, es macht sehr viel Spaß! Da es auch sehr locker ist

Jetzt haben wir noch Fragen an die Leiterin des Projektes gestellt..
- Klappt alles so, wie Sie es sich vorgestellt haben?
Ja, alles funktioniert super. Alle machen gut mit und haben Spaß

- Warum bieten Sie dieses Projekt an?
Mich hat Handlettering schon immer sehr interessiert und die
geringe Projektwahl hat mich auf die Idee gebracht,
„Handlettering“ anzubieten.

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Kreativität ist wieder in

von Greta Böcker und Samina Rustami, 6f

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In diesem Projekt ließen die SchülerInnen ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Sie konnten verschiedene Schriften mit unterschiedlichen Materialien ausprobieren und dies durch Arbeitsblätter und Bücher erlernen.
Wir haben die SchülerInnen des Projekts interviewt, um zu wissen, was sie genau in diesem Projekt machen.

Reporter: Warum hast du dieses Projekt gewählt?
Janna: Ich habe das Projekt gewählt, weil ich sehr gerne schreibe und meine Schrift verschönern möchte. Vielleicht probiere ich auch neue Schriften aus.
Reporter: Wie lernt ihr denn die einzelnen Schriften?
Janna: Wir schlagen in Büchern nach und schauen uns Arbeitsblätter an.
Reporter: Und was versteht man unter kreativem Schreiben?
Janna: Das bedeutet, unterschiedliche Schriften auszuprobieren und vieles zu gestalten.
Reporter: Was genau gestaltet ihr?
Janna: Zum Beispiel Schuhkartons, Baumwolltüten, Boxen, alles was zur Aufbewahrung nutzen kann, Lesezeichen und Karten. Das verzieren wir dann z.B. mit Federn, Textilstiften, Pappe und schönem Papier.
Reporter: Werden die Kunstprojekte ausgestellt?
Janna: Ja, natürlich wollen wir unsere Kunstwerke am Donnerstag zeigen.

Wir als Reporter konnten viele tolle Ergebnisse bestaunen.
Die SchülerInnen gaben sich viel Mühe und hatten sehr viel Spaß.

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Singen

„Lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, singen.....“

von Kathi Zarth und Eva Schütz, 5c

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„B.M.V. alive ! B.M.V. alive! Die bunte Welt unter einem Dach: B.M.V. alive!“
Dieses Lied gehört zu dem Programm, das die 5.-7. Klassen für einen Besuch im Altenheim vorbereiten. Das Projekt wurde von Frau Severin und Frau Frehsmann geleitet.
Zwei Tage lang probten sie Lieder wie „Unser Lied“und „ Alle Vögel sind schon da“ , bastelten Origami-Hunde und Herzen für die Bewohner, studierten Theaterstücke wie „Rotkäppchen“ (lustig) ein. Außerdem führten sie berühmte Balladen z.B „Erlkönig“ und „Zauberlehrling“ vor.
Am dritten Tag besuchten sie das Seniorenstift Sankt Andreas, sangen Lieder mit den alten Menschen und führten ihre lustigen Theaterstücke vor. Die SeniorInnen konnten bei fast allen Liedern mitsingen, weil sie selber einen Chor haben.
Die alten Leute waren begeistert und freuten sich über die selbstgebastelten Geschenke!

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Musikproduktion für den Abschlussgottesdienst

Eine Gruppe Schülerinnen befasste sich mit der musikalischen Gestaltung des Abschlussgottesdienstes. Sie übten die ausgewählten Lieder ein, schrieben die Noten für das Höhner-Lied "Nimm dir die Zeit" und komponierten sogar ein eigenes Stück.

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Biologie

More than honey

Von Kathi Zarth und Eva Schütz, 5c

Bienen,Honig,Waben..., das war das Motto des Projektes ,,More than honey``. Dieses Projekt war für die 5. & 6. Klassen und wurde von Frau Martin, Frau Jeckel und Herrn Hoppstock geleitet. Die Schülerinnen und Schüler erkundeten das Leben einer Biene im Stationenlauf. Sie schauten sich z.B den Tanz der Bienen an oder beobachteten Honigwaben und Bienen unter dem Mikroskop. Ein wunderbares Bild!

Ein wichtiges Thema in dem Projekt war auch das Bienensterben, denn Herr Hoppstock verlor sein eigenes Bienenvolk. Dies war auch ein Grund, wieso dieses Projekt angeboten wurde. Dazu schauten die Teilnehmer sich einen Film an. Außerdem besuchten sie das Bienenhaus in der Gruga und durften dort selber Honig schleudern. In der Gruga machten sie auch noch eine Rallye.

Dieses Projekt sollte auf das Bienensterben aufmerksam machen und wie die Bienen unter unserer Wirtschaft leiden.

Schauspiel

Schüler, Sketche, Spaß

Jula Oesterwind, Charlotte Hähner, 6f

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Wieso sollten wir in der Projektwoche, in der wir Spaß haben sollten, Englisch lernen? Wir erklären es euch!
Wir waren in den Projekttagen im Raum B6 der B.M.V. Schule in Essen-Holsterhausen.
Dort fand das Projekt Easy English Sketches statt. 18 Schülerinnen und Schüler probten das Theaterstück „ The witch school“. Das Projekt wurde von den Lehrerinnen Frau Wilting und Frau Isenberg geleitet. Zu dieser Frage interviewten wir eine Schülerin und einen Schüler.

Interview mit Frida Z. aus der 5f und Jan G. aus der 6c

Reporter: Hallo, Frida und Jan. Wir haben einige Fragen an euch! Wieso solltet ihr in
der Projektwoche, wo ihr Spaß haben solltet, Englisch lernen?
Frida: Ich wollte Theater spielen und dann war es mir egal, dass auch Englisch eine
Rolle spielte.
Jan: Mir war klar, dass die Vokabeln nicht zu schwer sein würden. Deswegen habe
ich es trotzdem gewählt.
Reporter: Warum habt ihr das Projekt gewählt?
Frida: Es war zwar nur mein 3. Wunsch, aber ich habe es gewählt, weil ich Theater
und Englisch gerne mag, auch wenn ich Englisch nicht so gut kann.
Jan: Meine Klassenkameraden meinten, ich sollte es wählen, weil ich bei der
Klassenfeier gut geschauspielert habe.
Reporter: Macht es euch denn so viel Spaß, wie ihr es erwartet habt?
Frida: Ja, aber am Anfang war es langweilig, weil wir Vokabeln lernen mussten.
Aber jetzt macht es mir genauso viel Spaß, wie ich es erwartet habe!
Jan: Ja, aber ich habe es anders erwartet. Ich dachte, es wäre spontan.
Reporter: Das hört sich gut an.Aber worum geht es denn in eurem Theaterstück?
Frida: Es geht darum, dass zwei Hexen-Lehrer einen neuen Hexen-Schüler
herbei hexen wollen.
Jan: Ja, genau.
Reporter: Okay und woran arbeitet ihr gerade?
Frida: Die Verteilung der Rollen ist schwierig, weil viele die Hexen-Lehrer sein
wollen, aber es nur zwei davon gibt. Trotzdem üben wir einige Szenen.
Jan: Zur Zeit üben wir Szene 2.
Reporter: Habt ihr eurer Meinung nach Fortschritte gemacht, seitdem wir das letzte Mal
bei euch waren?
Frida: Ja, wegen des langen Übens können es alle besser.
Jan: Mein Englisch ist dadurch besser geworden und es ist ein leichter
Fortschritt zu verspüren.

Eine weitere Schülerin Sophie Sch. aus der 6f erzählte uns, dass sie auch Stimmübungen gemacht hätten und die Requisiten und Kulissen selber hätten herstellen müssen. Außerdem hätten alle allen Tipps gegeben. Also eine gute Gemeinschaft und ein gelungenes Projekt!

Astronomie

Sternenhimmel seit dem Mittelalter

Julia Benke & Inga Görtz, 6f

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Einen Einblick in das Weltbild des Mittelalters, viele interessante Fakten
über Astronomie und einen Blick in die Sterne - alles das konnten die Schülerinnen und Schüler des Projektes von Herrn Fischer
"Mittelalter im Wandel“ gewinnen.
Der Ausflug ins Planetarium Bochum gefiel den Schülern sehr gut. "Das war spitze!“, meinte eine Schülerin. Im Planetarium haben sie die Vorstellung "Faszination Weltall“ besucht.
Zurück in der Schule fingen die Schülerinnen und Schüler an, unser Sonnensystem nachzustellen. Dies ist ihnen gut gelungen, wie man jetzt sehen kann. Viele verschiedene Planeten sowie die Sonne kann man nun betrachten. Manche sind mit ihren Planeten nicht so zufrieden: "Auf unserem Planet sind teilweise Beulen.“ Aber dennoch sind die Planeten gut gelungen und können in der Langen Luthernacht besichtigt werden.
Einige Teilnehmer haben auch Plakate angefertigt wie z.B. das Plakat  "Schwarze Löcher & Weiße Zwerge“.
Alle waren sehr zufrieden mit dem Projekt: "Herr Fischer hat sich gut vorbereitet und gestaltet den Projektablauf locker“, meinten ein paar Schülerinnen.

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Sport

Rettungsschwimmen

Von Kathi Zarth und Eva Schütz, 5c

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Wie hilft man jemandem,der im Wasser in Not geraten ist???
Um diese Frage zu beantworten, haben sich 15 Jungen und Mädchen für das Projekt „Rettungsschwimmen“ entschieden. Dieses Projekt wurde von Johanna und Emma, zwei Schülerinnen aus der Q1, geleitet. Sie sind Schulsanitäter und haben eine Rettungsschwimmer-Ausbildung.
Der Vormittag ist in 2 Teile aufgeteilt: Zuerst machten die Teilnehmer theoretische Aufgaben, dann wurden die Aufgaben im Schwimmbad praktisch umgesetzt. Dort übten die Teilnehmer unter anderem Abschlepp-Techniken mit und ohne Kleidung. Der theoretische Teil bestand aus Erste-Hilfe Übungen u.v.m.
Aufgrund des schlechten Wetters konnten die Kinder nicht wie geplant in das Grugabad gehen.

Aber alle waren begeistert von diesem Projekt. Auch Emma und Johanna, die Leiterinnen, teilten die Begeisterung und freuten sich, ihr Wissen weitergeben zu können.


 


HaiDongGumdo

Jula Oesterwind, Charlotte Hähner, 6f



P: Was soll das denn heißen? HaiDongGumdo?
L: Keine Ahnung. Hört sich an wie chinesisches Essen.

Genau aus dem Grund haben wir uns für dieses Projekt interessiert...
Als wir uns für 3 Projekte entscheiden mussten, war eines ganz klar HaiDongGumdo.
Wir schauten es uns an und erfuhren, dass viele der Schülerinnen das Projekt gewählt hatten, weil sie es sich auch nicht vorstellen konnten. Doch jetzt wissen wir mehr.

HaiDongGumdo ist eine koreanische Schwertkampfkunst. Dort werden verschiedene Stellungen geübt, die dazu führen, dass man Ausdauer, Schnelligkeit, Konzentration und Kraft trainiert. Außerdem lehrt sie, Respekt vor anderen zu haben, ihnen zu helfen und nicht über sie zu lachen, wenn etwas schief geht. Die Leiter Katharina Gollan und Andreas Gollan standen vorn und erklärten die Theorie zu den Bewegungen, die sie vormachten, und alle anderen schauten ihnen zu.
Am Anfang, als wir dort waren, waren die Stellungen noch sehr langsam und sehr wackelig. Doch die Bewegungen wurde immer besser und flüssiger. Manchen Schülerinnen fielen die Übungen leicht, es sah schnell sehr gekonnt aus, anderen schwer, da das Zusammenspiel von Bewegung und Tempo eine Schwierigkeit darstellte. Doch auch diese hatten viel Spaß dabei.

P: Ach so geht das. Das ist voll interessant.
L: Ja, das möchte ich auch machen.

 

 


Rudern auf dem Baldeneysee

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24 Kinder aus dem 6. Jahrgang hatten die Möglichkeit, beim Ruderclub am Baldeneysee in den Rudersport hineinzuschnuppern. Beim Präsentationstag konnten Lehrer und Schüler auf dem Ergometer ihre Kräfte messen.



ERST PROJEKTWOCHE, DANN SPORTHELFER

Frederik Ost, 6f

Nun können sie auch beim jährlichen Sportfest helfen- und sogar kleine Gruppen betreuen. Sie lernen, wie man als Sporthelfer in den verschiedensten Situationen agieren muss und auf welche Art und Weise man den Kindern den Sport in Form von Spielen und anderen Trainingsmethoden nahebringt.

Im Projekt „Sporthelfer“ lernten die neuen Auszubildenden, was ein Sportlehrer so alles zu tun hat. Wie erklärt man den Schülern z.B. die Regeln, was machst du, wenn sich ein Kind verletzt hat, und wie handelst du, wenn der Lautstärkepegel extrem steigt? Das alles kannst du in einer Sporthelferausbildung lernen. Es ist übrigens eine sehr gute Möglichkeit, dein Verantwortungsbewusstsein zu stärken.

Wenn du dann selbst im 8. Jahrgang bist, kannst du schließlich auch selbst Sporthelfer werden. Und wenn du dich noch ein wenig darüber informieren willst, frage doch einfach die bereits ausgebildeten Sporthelfer.

Keep calm and dance

von Samina Rustami und Greta Böcker, 6f

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Auch dieses Jahr gab es wieder tolle Angebote für die letzte Woche des Schuljahres: Von Sprachen über Sport, Kunst, andere Kulturen und Kochen bis zum Schauspielen wurde außerdem vieles im Bereich Tanz angeboten.

Wir berichten über die Projekte HipHop und Videoclipdancing, „Internationales Tanzen“, „Dancing, Fitness, Fun“und „Die Vielfalt des Tanzens“.
Um einen besseren Einblick in die Projekte zu bekommen, haben wir einige SchülerInnen und die Leiter der Tanzgruppen interviewt.

Johanna aus dem Projekt „Vielfältiges Tanzen“ berichtet, dass sie bis Dienstag schon Dance Aerobic und ein paar Arten von Standardtänzen, Walzer und ChaChaCha, gelernt haben. Außerdem erzählt sie: „Meine Gruppe macht große Fortschritte und wir haben riesigen Spaß.“ Die Trainerin tanzt schon seit 12 Jahren und hat deswegen dieses Projekt für die 7.-10. Klasse angeboten. Sie möchte den SchülerInnen einen Einblick in verschiedene Tanzarten geben.

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Bei „Dancing, Fitness, Fun“ lernen die SchülerInnen Ballett, Jazz-Dance, Zumba und Videoclipdancing. Schülerin Sophia kann uns mitteilen „ Das Projekt macht mir sehr viel Spaß, denn wir kommen gut voran und man merkt, dass Tanzen wirklich anstrengender ist als gedacht .“

Eine Gruppe spezialisiert sich auf HipHop und Videoclipdancing.
Die Trainerin Anna meint: „Am ersten Tag machten die SchülerInnen ab und zu noch Fehler, aber am zweiten Tag sind sie viel besser gestartet.“ Dieser Kurs geht von der 5. bis zur 7. Klasse. Doch hauptsächlich sind in der Gruppe Fünftklässler.

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Britney bietet einen Kurs an, in dem ein Tanz mit 10 verschiedenen Tanzarten gelernt wird: Das sind u.a. ein afrikanischer Tanz, ein Tanz aus dem Balkan, ein Latino-Tanz, K-Pop, HipHop, Bollywood. Am Ende wird alles zu einem Tanz zusammengefasst.

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Alle Tanzgruppen werden ihren Tanz am Donnerstag vorstellen.
Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf die Aufführungen.

Sprache

Italienisch für den Urlaub

In dem Projekt „Italienisch für den
Urlaub“, lernten die Schülerinnen
nicht nur Zahlen, sondern auch Wörter
für kleine Gespräche in Pizzeria
und Gelateria.
Als wir am Montag dort waren, hatten
sie mit dem Zählen begonnen.
Am Mittwoch konnten sie dann schon
bis 100 zählen. Viele der Mädchen fanden
das Kochen am besten. Doch allen hat
das Lernen des „Urlaubsitalienisch“
auch Spaß gemacht.
Sie beschäftigten sich auch mit
Sozialeninstitutionen in Italien. Außerdem
lernten sie die einzelnen Länder auf
Italienisch zu benennen. Das Projekt wurde
von Herrn Günther geleitet. In der Gruppe
war auch noch Claudia, eine Italienerin,
die den anderen helfen konnte.

Jula Oesterwind, Charlotte Hähner, 6f

Kunst

CHILLIGE DRAHTARBEIT

Frederik Ost, Inga Görtz, 6f

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Ganz anders, als wir es uns vorgestellt hatten, war die Atmosphäre im Projekt "Figuren aus Draht“ sehr entspannt. Trotz der chilligen Stimmung - die Schüler durften Musik hören - arbeiteten alle konzentriert und entwickelten kunstvolle Skulpturen, welche hinterher mit Gips überarbeitet wurden. Die bereits fertiggestellten Kunstwerke, die nicht mit Gips eingewickelt wurden, wurden teilweise auf Holz genagelt und mit Reißzwecken an einer anschaulichen Pinnwand befestigt. Um Anregungen zu bekommen, besuchten die Schülerinnen und Schüler das Museum Folkwang. Einige von ihnen erzählten uns hinterher, dass sie im Museum viele Inspirationen gesammelt hätten, um dann Gipsfiguren in Form von Menschen in Bewegung zu formen. Nach der Präsentation durften alle Skulpturen mit nach Hause genommen werden.

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Religion

Ein Blick in den Tagesablauf einer Schwester

von Lina Rieger, Julia Benke, 6f

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Alles läuft nach Zeitvorgaben. Die Uhr regiert: Der Wecker, die Schulglocke, die Hobbys, „wichtige“ Fernsehserien, das Leben ist durchgetaktet und bereitet uns Stress. Im Kloster gibt es auch eine Uhr, aber dort ist es anders...
Es ist still, alle hören gebannt Schwester Maria Beate zu, die eine Fotopräsentation mit dem Beamer an die Wand wirft. Sie zeigt die Räume des Klosters und ihre Nutzung: den Arbeitsraum, die Küche, die Backstube, den Speisesaal und den Gemeinschaftsraum, wo alle zusammenkommen, und viele viele Raüme mehr.
Der Tagesablauf ist auch streng durchgetaktet, aber trotzdem ist er entspannt und stressfrei. Die Gebetszeiten geben den Tagesverlauf vor, dazu kommen alle Schwestern zusammen und beten. Der Tag fängt um 6.05 Uhr mit den Laudes ( Morgengebet) an und geht weiter mit der Heiligen Messe um 6.30 Uhr, worauf erst das Frühstück folgt. Wer um 12.30 Uhr nicht im Unterricht ist, isst gemeinsam mit den anderen zu Mittag. Um 15.00 Uhr können sie Kaffee trinken, um 18.20 Uhr wird wieder gemeinsam gebetet. Um 19.15 Uhr ist dann die Vesper, das Abendgebet. Um 20.15 Uhr ist eine gemeinsame Erholungszeit, worauf die Complet (das Nachtgebet) folgt. Um 21.00 ist Nachtruhe, alle sind auf ihren Zimmern und schlafen oder beschäftigen sich anderweitig.
Sr. M. Beate erzählt: "In jedem Kloster gibt es eine Oberin.“ Im Moment hat diese Aufgabe Sr. M. Beate, aber bald wird neu gewählt. "Diese Wahl ist demokratisch“ erklärt sie, „jeder bekommt einen Wahlzettel und wählt seinen Favoriten.“
Die Schüler und Schülerinnen waren am Montag schon im Kloster der Elisabetherinnen und werden am Mittwoch ein weiteres Kloster besuchen.
Als wir die Teilnehmer fragten, wie ihnen das Projekt gefällt, antwortete eine Schülerin: ,,Mir gefällt es gut und ich finde es sehr interessant zu sehen, wie sie im Kloster leben!“
Für jeden, der sich für das Leben im Kloster interessiert, ist dieses Projekt perfekt!

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Wirtschaft

Fairtrade

Frederik Ost, Inga Görtz, 6f

Warum sollte ich eine fair gehandelte Schokolade für 2,00€ kaufen, wenn sie im Supermarkt nur 0,79€ kostet?
Ich bin doch nicht blöd - GEIZ IST GEIL!
Nein! Geiz ist nicht geil - ganz im Gegenteil: Geiz kostet Menschenleben und beschädigt unsere Umwelt.
Und genau damit beschäftigten sich die Kinder unter der Leitung von Schülerinnen und Schülern aus den 7. und 8. Klassen im Fairtrade Projekt.
In der letzten Schulwoche lernten sie, mit welchen schrecklichen Umständen Menschen, auch Kinder, in fernen Ländern leben müssen und wie sie diesen Menschen helfen können.
In unterschiedlichen Spielen wurde den Kindern klar, wie ungerecht das Leben auf anderen Kontinenten ist und dass es sich lohnt, etwas mehr Geld in fair gehandelte Produkte zu investieren.
Zum Beispiel erhielten drei verschiedene Gruppen unterschiedlich viele Werkzeuge (Scheren, Geodreieck und Zirkel), um Dreiecke, Kreise und Vierecke auszuschneiden. So kam die Gruppe, die diese Werkzeuge im Überfluss hatte, sehr gut zurecht, die Gruppe, die etwas weniger davon hatte, kam auch relativ gut zurecht, aber die letzte Gruppe, die kaum Werkzeuge hatte und auf dem Boden arbeiten musste, kam kaum voran. Alle merkten dadurch, wie unfair die Verteilung in anderen Ländern ist.
Dieses Spiel half den Schülern dabei, die Situation besser nachvollziehen zu können.
Das Ziel dieses Projektes war es, die SchülerInnen auf Fairtrade aufmerksam zu machen und sie dadurch noch ein wenig zum richtigen Einkauf anzuregen.
Angeleitet von der SV, verkauft unsere Schule bereits einige Fairtrade Produkte.

Weitere Infos zu Fairtrade findet ihr auf fairtrade-schools.de

Elektronik

Villa Kurzschluss

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Film

Magische Orte - ein Film- und Trickfilmprojekt

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