Besuch der DASA Arbeitswelt-Ausstellung

Am 23. 01. 2018 besuchte der Chemie-GK Q2 die DASA Arbeitswelt-Ausstellung in Dortmund.
Die Schülerinnen bereiteten selbstständig Stationen der Führung vor und informierten sich gegenseitig über das Thema
„Die zweite industrielle Revolution am Beispiel der Innovationen durch die Chemie-Industrie“.
Anschließend blieb genug Zeit, um in kleinen Gruppen die interaktive Dauerausstellung der DASA zu besuchen. Ob beim Steuern eines Gabelstaplers, der Simulation im Cockpit eines A320 oder dem virtuellen Besuch der ISS, es gab viele interessante Stationen und die Schülerinnen hatten viel Spaß.













Brandbekämpfung an der Uni

Am 14.05. hatte die 7a die Gelegenheit, an der Ruhr-Universität Bochum Versuche zum Thema Brände durchzuführen.
Was passiert, wenn man versucht, einen Fettbrand in der Küche mit Wasser zu löschen? Kann Mehlstaub explodieren?
Auf diese und auf viele weitere Fragen konnten die Schülerinnen in eigenen Experimenten Antworten finden.

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Fächerverbindendes Projekt im Jahrgang Q1: "Schöne neue Welt" im Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt der Universität Dortmund

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Exkursion zu Evonik Industries, Essen

Am 22. 01. 2014 hat der Chemie-LK des 11. Jahrgangs eine Exkursion zum Unternehmen Evonik Industries in Essen, gemacht um zu erfahren, wie „die Chemie“ praktisch in einem Chemiewerk umgesetzt wird.

    Chemie-Lk-Q1

In einem Forschungslabor konnte die Entwicklung neuer Schaumstoff-Stabilisatoren besichtigt werden, welche nach gelungener Testphase in die Produktion gehen.
Die Herstellung eines Polyurethanschaums wurde den Schülerinnenn in einem Experiment vorgeführt.

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Gemüse ist gesund  - 
            findet die Klasse 9b im Schüler-Experimentier-Labor der
            Universität Duisburg-Essen heraus.

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Am Freitag, dem 24. Februar, bestimmten die Schülerinnen der 9b den Gehalt
an Vitamin C zum einen in frischer Paprika, zum anderen in Vitamin C-Brausetabletten, wie man sie in Apotheken oder Drogerie-Märkten erhalten kann.

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Die quantitative Analyse von Ascorbinsäure (Vitamin C) erfolgte nach dem
Kaliumiodat-Verfahren. Hierzu mussten Maßlösungen mit exakten Konzentrationen hergestellt, Extraktionen und Titrationen durchgeführt werden.

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Die Schülerinnen arbeiteten in 14 Zweier- bzw. Dreiergruppen.
Die insgesamt sehr nahe beieinander liegenden und sehr guten
Messwerte und Untersuchungsergebnisse  aller Gruppen zeugen
von der konzentrierten und genauen Arbeit der jungen Frauen, denen
der Labortag sichtlich großen Spaß machte.

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Erstaunt waren alle darüber, dass sie in frischen Paprikafrüchten
mehr Vitamin C bestimmen konnten, als Vergleichstabellen dies
für Citrusfrüchte ausweisen. Zudem macht der Vitamin C-Genuss
durch nur 100g frischer Paprika die Einnahme einer entsprechenden
Vitamintablette überflüssig.

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Hochofenprojekt im Schülerlabor

    AlfriedKruppLabor

Am 14. 12. 2011 besuchte die 7d das Alfried Krupp-Schülerlabor der Universität Bochum.
Sie arbeitete dort zum Thema: Hochofenprojekt.

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Chemie zum Anfassen und Staunen

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Die Schülerinnen der 8d unternahmen Anfang Mai eine Exkursion in die Universität Duisburg-Essen  -  Ziel war ein Labor im Institut der Anorganischen Chemie unter Leitung von Prof. Dr. Schulz.
Hier fand ein experimenteller Labor-Nachmittag statt, speziell für diese Klasse organisiert: An drei vorbereiteten Stationen durften die Schülerinnen entweder selbst experimentieren oder bekamen tolle Versuche gezeigt. So erfuhren sie z.B., durch welche Zutaten der Kuchen richtig locker wird, wie Rotwein entsteht oder wie einfache Haushaltsmittel als Laugen oder Säuren in Mischung mit Rotkohlsaft intensiv gefärbte Lösungen ergeben. Ebenso prächtig konnten sie die Bunsenbrennerflamme durch bestimmte Salze verfärben und zum Leuchten bringen.

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„Kann man mit einer Banane einen Nagel in ein Holzbrett schlagen?“

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Dies gelingt  -  allerdings vorausgesetzt, die Banane wurde in Stickstoff tief gekühlt und damit zu einem Hammer umfunktioniert.
Brummende Gummibärchen und schnell gezauberte Deko-Cocktails stellten weitere Höhepunkte dar.

Dieser Labor-Nachmittag hat allen Schülerinnen sehr viel Spaß gemacht und sie sagen selbst: "Wir haben richtig viel gelernt."

 

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Labortag an der Universität

              Lk-Gruppe 

Der Chemie-Leistungskurs des 12. Jahrgangs arbeitete am 1. März 2011 in
einem Labor des Instituts der Anorganischen Chemie (Leitung: Prof. Dr. Schulz)
                             der Universität Duisburg-Essen

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Bericht der Schülerinnen:
"Voller Vorfreude auf die Chemieexkursion starteten wir den spannenden Tag an der Uni.
Nachdem wir unsere Schutzkleidung, bestehend aus Kittel und Schutzbrille, angezogen hatten, wurden wir in die Sicherheitsvorkehrungen eingewiesen, da die Uni noch ein paar Jahre erhalten bleiben sollte. Danach teilten wir uns in Kleingruppen auf und konnten selbstständig experimentieren. Das Labor bat viele Möglichkeiten die verschiedensten Versuche durchzuführen. Dazu gehörten der Metall-Nachweis durch Flammenfärbung, die Rotweindestillation und die Titration von Cola mit Natronlauge.
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Außerdem erhielten wir eine interessante Führung von einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin durch die Forschungsräume der Uni, wobei wir unter anderem eine glove-box und ein Rasterelektronenmikroskop ausprobieren konnten.
Unser Arbeitstag wurde nur von einer Mittagspause unterbrochen, in der wir uns in der Mensa stärkten, wo wir das studentische Flair miterleben konnten. Alles in allem, war es ein sehr interessanter, ereignis- und lehrreicher Tag an der Uni, der uns das Studentenleben schmackhaft gemacht hat."
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        Projekt: Gaschromatographie

 Am Montag, 06.12.2010 besuchte der Chemie Lk des 13. Jahrgangs die Ruhruniversität Bochum zum Projekt Gaschromatographie
                             - Kann Lavendelöl auch künstlich hergestellt werden?

Die Schülerinnen erlernten die qualitative und quantitative Analyse von Reaktionsprodukten anhand
                                chromatographischer Verfahrensweisen.

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Bodenproben-Analysen im SEPP-Labor

Die Klasse 8c besuchte am 26. November 2010 das Schülerexperimentierpraktikum, kurz SEPP genannt, der Universität Duisburg/Essen zum Thema „Analyse von Bodenproben“.
Der Tag an der Uni begann mit einer Vorlesung, in der die im Praktikum durchzuführenden Experimente vorgestellt und erklärt wurden. Im Labor analysierten die Schülerinnen mit Hilfe verschiedener Parameter die Bodenproben. Es wurden der pH -Wert, der Phosphat-, der Nitrat- und der Kalkgehalt bestimmt. Alle Gruppen gaben ihre Messergebnisse direkt in ein Computerprogramm ein, so dass im anschließenden Seminar alle Messwerte für alle Gruppen verfügbar waren und miteinander verglichen werden konnten. Danach gelang es den einzelnen Gruppen ihren untersuchten Boden als Ackerboden, Waldboden oder als Blumenerde zu identifizieren.

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Projekt: Förderung experimenteller Arbeitsweisen
                  -  Kooperation zwischen Schule und Universität

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Schülerinnen der 8. Klassen der B.M.V.-Schule nahmen an einer Studie der Universität Duisburg-Essen zur Förderung experimenteller Arbeitsweisen im naturwissenschaftlichen  Unterricht teil. Im Rahmen dieser Studie besuchten sie das Alfried-Krupp-Schülerlabor der Universität Bochum. Reale Experimente zu den Themen „Dichte“ und „Säuren und Basen“ wurden mit virtuellen Methoden am PC verglichen. Für die Teilnahme an der Studie wurde die Klassenkasse um 50€ aufgestockt. 

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       3.Platz - Kopie                      

 

 

 

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Exkursion des Chemie-Grundkurses, 11. Jg., zur Uni Duisburg-Essen 
                                                                                    am 12. März 2010:
Labortag im Chemischen Institut (Didaktik) zum  Thema 
                          Chemisches Gleichgewicht:
   Veresterung  -  Hydrolyse

Um den Schülerinnen Einblick in das naturwissenschaftliche  Studium zu geben, werden die Labortage stets in die grundlegenden Arbeitsphasen ‚Vorlesung’ (zur Einführung in das Thema), die eigentliche ‚Laborarbeit’ (zur Gewinnung von Resultaten und Daten) und ‚Seminar’ (Ergebnisauswertung und Datensicherung) unterteilt.

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Der Schwerpunkt liegt auf der experimentellen Arbeit im Labor. Hier arbeiten die Schülerinnen in kleinen Gruppen an jeweils eigenen Laborplätzen, wodurch das selbständige Arbeiten und der intensive Umgang mit Geräten und Apparaturen gefördert werden.
In Bezug auf das Thema ‚Veresterung / Hydrolyse’ stellen die Schülerinnen die Reaktionsgemische zur kontrollierten Synthesereaktion her, entnehmen regelmäßig Proben und führen jeweils Titrationen zur Säuregehaltsbestimmung durch.
Die Labortage finden ihre sehr gute Akzeptanz nicht zuletzt durch die detaillierte Vorbereitung seitens der Mitarbeiter des Chemischen Instituts (vom ausführlichen und verständlichen Skript bis hin zum individuellen Namensschildchen am Laborplatz), die intensive Praktikumsbetreuung durch Studenten sowie den gut ausgewählten Medieneinsatz bei Vorlesung und Seminar.
Die Schülerinnen erfahren ihre Selbstverantwortlichkeit für Versuchsdurchführung und Ergebnisgewinnung, was sich in ihrem konzentrierten Arbeiten  sowie den durchweg guten Versuchsergebnissen  -  die Gleichgewichtskonstanten für Veresterung und Hydrolyse konnten korrekt ermittelt werden -   widerspiegelt.

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  Labor3-10 - Kopie  Link zur Bildergalerie 
                                               'Labortag Uni Duisburg-Essen, 2010-03-12'