Über dem Regenwald Kinder im Slum Tornado und Blitz

Teilnahme an Vortragsreihen

Die Fachschaft Erdkunde an der BMV ist seit 15 Jahren Mitglied in der EGGG , der Essener Gesellschaft für Geographie und Geologie. Auch in diesem Jahr wurden die Vorträge von Mitgliedern der Fachschaft, von Referendaren und von Schülerinnen der Oberstufe gut besucht.
Der Rückblick auf die Vorträge der letzten 2 Jahre zeigt, wie unterrichtsnah die Themen sind.
- Prof.Dr.J. Rauh: „Globale Bevölkerungsentwicklung“ (12.05.2011)
- Dr.U.Gerhard: „Globale Städtenetze-eine Hierarchie Zentraler Orte auf dem Prüfstand“ (13.10.2011)
- Prof. Dr. P.Reuber: „Neuordnung der geopolitischen Leitbilder“ (10.11.2011)
-  „Ägyptens Wasserressourcen in Zeiten globalen Wandels“ (19.01.2012)
-  „Geographie der Konsumwelten“ (19.04.2012)
- Prof. Dr. A.Pott „Migration aus Nordafrika-Muster, Potentiale und europäische Perspektiven“ (10.05.2012)
- „Mobilität früher und heute-wie sieht die Zukunft aus?“ (20.09.2012)

Weitere Infos finden sich unter: www.eggg.de

Geocaching-AG der BMV-Schule

„Geocaching-eine elektronische GPS-Schnitzeljagd“

Bei der elektronischen Schatzsuche werden Verstecke („Geocaches“) anhand geographischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.
In dieser AG wird die Kompetenz der Orientierung im Realraum trainiert, was in besonderer Weise dem Bildungsstandard entspricht. Mit dem Geocaching kann außerdem der verantwortungsvolle Umgang mit Daten in spielerischer Form vermittelt werden.
Die Zielgruppe ist zur Zeit der 7.Jahrgang. Alle 2 Wochen treffen sich die 12 Schülerinnen zur 7. und 8. Stunde mit dem Geographiereferendar Herrn Temmen im Computerraum.

Kursfahrt des Leistungskurs Erdkunde

barb2(zusammen mit dem LK Pädagogik)
Vom 03.September bis 07. September 2012 nach ISTANBUL
Geographisches Thema der Kursfahrt:
ISTANBUL
die global city der Geschichte und Trendcity der Gegenwart,  die boomende Metropole zwischen den Kontinenten
Ankunft : Istanbul - Flughafen Sabiha Gökcen im asiatischen Teil
Standort: Das Hotel liegt absolut günstig und zentral im Stadtteil Sultanahmet im Viertel Sirkeci, nur wenige Minuten Fußweg entfernt von den berühmten geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, die zur Sky-Line Istanbuls gezählt werden.

Programmpunkte:barb1
-Abendspaziergang durch Sirkeci zum Goldenen Horn
-Stadtführung durch die Altstadt: Sultanahmet Moschee / Hippodrom / Deutscher Brunnen / 
-Der moderne westlich orientierte Teil: Galatabrücke / Tünel-Bahn / Istiklal Caddesi / Beyoglu / Taksim-Platz
- Kulturelle High-lights: Hagia Sophia, Topkapi-Palast 
-Basare : Großer Basar / Ägyptischer Basar / Kunsthandwerker-Basar
-Bosporusfahrt mit kurzem Stopp in Asien
-Weiterhin : Süleymanje-Moschee / Neue Moschee / Gülhane-Park
-Gespräch mit Journalistin über die sozioökonomische Entwicklung Istanbuls und der Türkei
Allaha ismarladik - Auf Wiedersehen Istanbul

Welch ein Glück, diese Stadt.
Trägt ihre Ränder im Innersten:
Die Ufer des Bosporus, dessen asiatische und europäische Küste ineinander passen
wie die gezackten Linien eines gebrochenen Herzens
in einem Tattoo.
      (Kai Strittmatter)barb6 

Stadtexkursion nach Münster, LKEKQ1, 12.06.12

barb4Kompetenzbereiche:
Räumliche Orientierung, kartographische Methoden, Beurteilung,  Kommunikation
Thema:  Urbanes Potenzial als weicher Standortfaktor in den place matters

Vom Hbf. Ausgang „Bremer Platz“ zur
Station 1
• Hafenviertel am Stadthafen I, „Hafenweg“:
Beispiel für „waterfront redevelopment“
• „Hansaring“:
Beispiel für den Beginn von Gentrifizierung
•  „Am Hawerkamp“
Beispiel für die Umnutzung einer peripheren Industriebrachfläche zum Standort der Hip-Kultur

Zurück zum Hbf., durch den Bahnhof hindurch zur Altstadt mit den Stationen
Station 2
• Stadtmuseum, „Salzstraße 28“
Folgende Kabinette sind besonders interessant für uns:
2 / 3 / 7 / 8 / 11 / 13 / 25 / 32
Beispiele für die raumprägende Kraft geschichtlicher Entwicklung

Station 3
• „Domplatz“, „Prinzipalmarkt“
Beispiel für Spontanassoziationen zu Münster in Anlehnung an die Bewerbung zur Kulturhauptstadt. Thema : Image

Station 4
• Die Münster Arkaden und das Picasso-Museum
Eingang „Ludgeristraße“ und/oder „Königsstraße“
Beispiel einer modernen westfälischen Mall

Station 5
• Kreuzviertel,
nördlich der Altstadt z.B. „Raesfelder Straße“, „Heilig Kreuz Kirche“
Beispiel für etablierte Gentrifizierung


Die Schülerinnen haben auf der Basis des Stadtrundgangs und der geographischen Wahrnehmung Aspekte  von urbanem Potenzial in Münster erfasst und dokumentiert.